Göttingen ist eine Stadt mit vielen Gesichtern: geprägt durch Menschen aus unterschiedlichen Ländern, durch Studierende, Familien, Beschäftigte und Erwerbslose, junge wie ältere Menschen. Diese Vielfalt ist eine Stärke. Gleichzeitig zeigt sich hier besonders deutlich, wie ungleich Lebensbedingungen sind.
Viele Menschen in Göttingen spüren den Druck im Alltag sehr konkret: steigende Mieten, unsichere Arbeitsverhältnisse, fehlende Kita- und Schulplätze oder lange Wartezeiten bei medizinischer Versorgung. Besonders betroffen sind Menschen, die Sozialleistungen beziehen oder ein geringes Einkommen haben, Familien, Alleinerziehende, junge Menschen und Migrantinnen, die zusätzlich Diskriminierung erfahren. Kommunalpolitik muss deshalb vor allem die Interessen derjenigen in den Mittelpunkt stellen, die sich ein gutes Leben nicht leisten können. Zwischen Kapitalinteressen und politischen Entscheidungen zugunsten der Wohlhabenden geraten sie zu oft aus dem Blick.
Göttingen ist UNSERE Stadt!
Sie kann nur dann wirklich allen gehören, wenn wir sie gemeinsam gestalten. Sozialpolitik, Bildung, Umwelt- und Klimaschutz, Mobilität, Frieden und Antifaschismus sind nicht isolierte Themen, sondern miteinander verknüpft. Sie bestimmen, wie Menschen hier leben, lernen, arbeiten und sich entfalten können. Als Wählerinnengemeinschaft Göttinger Linke wollen wir, dass niemand ausgeschlossen wird: Alle sollen Teilhabe, Sicherheit und Möglichkeiten zur Mitgestaltung haben, unabhängig von Herkunft, Einkommen, Alter, Geschlecht oder körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadt gerecht, ökologisch zukunftsfähig und solidarisch bleibt.
Unsere Vision ist klar
Eine Stadt, in der Politik nicht hinter verschlossenen Türen passiert, sondern gemeinsam mit den Menschen, die hier leben, gestaltet wird.
Wessen Stadt ist die Stadt?
Die Antwort liegt in unserer Mitwirkung, in unserem Engagement und in unserer Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.
Lasst uns diese Stadt zu einer Stadt für alle machen!

